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Vorbemerkung: Zur Sicherheit sind alle Namen (mit Ausnahme des Philippinen-Teils), wenn welche im Text vorkommen, abgeändert.

 Tag 162

Seit die Teens da sein, hatten wir schon die ein oder andere besondere Aktion. Wir waren, schon im September, ein Wochenende in Chiang Dao in einem Resort. Dieses Wochenende wurde von der Schule für die Schüler, ohne jegliche Hausaufgaben, freigestellt genau für solche Aktionen. Das war für den Zusammenhalt und auch für mich, um die Gruppe kennen zu lernen, eine richtig coole Sache. Ich war mit dem deutschen Dorm in einem Insektenmuseum. Super interessant. Ich konnte sogar einen Skorpion in die Hand nehmen; gestreichelt hab ich ihn aber nicht. Es gab ein „Guy“- und „Girls“-Outing, an dem wir getrennt coole Sachen gemacht haben. Wir als Jungs waren Klettern.


Ein Food Court - eine sehr übliche Weise, an Essen zu kommen. Hier im Kad Suan Kaew. Unser Thanks Giving Essen. Ein pinker Burger.

Und jetzt zur Weihnachtszeit gab es noch einige tolle Aktionen. Neben wirklich viel zu vielen Christmas-Partys sind wir auch einmal ziemlich teuer, aber wirklich gut, im Shangri La Essen gegangen. Ein „All You can eat“-Büffet, das seines gleichen sucht.

Und da wir gerade beim Essen sind:

In meinem ersten Rundbrief hab ich euch ja schon versprochen, dass ich etwas zur Thailändischen Küche sage. Nach 5 Monaten in Thailand ist es aber dennoch schwierig zu sagen, was Typisch Thai ist. Denn es gibt einfach, neben den ganzen Einflüssen anderer Länder, auch regionale Spezialitäten. Der Süden isst zB komplett andere Dinge als der Norden. Es gibt aber auch Gemeinsamkeiten. Und das erste woran man denkt, ist Reis. Natürlich; wir sind hier in Asien. Aber Nudeln sind hier genauso wichtig, wie im berühmten „Pad Thai“. Und das ist eigentlich immer die Basis zum Essen. Dazu gibt es ganz häufig Chicken. Beef, Fisch und Schwein gibt es zwar auch, aber Hühnchen ist einfach der Standard. Dazu noch Gemüse jeglicher Art. So kommen die besten Gerichte zu Stande: Pad Thai (ein Nudelgericht), Plaa Sam Rot (eine Art Bratfrisch), Khau Man Kai (Reis mit Hühnchen) und Khao Soy (eine Nordthailändische scharfe Nudelsuppe). Und da wir gerade Weihnachten hatten; eine kleine Nebeninfo: ein Weihnachts-Essen per se gibt es hier nicht. Da Thailand ja hauptsächlich buddhistisch geprägt ist, ist das aber auch kein Wunder. Wir hatten zu unserer Sprachschulweihnachtsfeier ein einfaches Reisgericht mit Erdnusssauce und Chicken.

Und ganz wichtig für Jede Mahlzeit sind vier Dinge: Die „Geschmacksarten“. Alles, und damit meine ich wirklich ALLES, muss zu einem Teil Süß, Salzig, Sauer und Scharf sein. Und vor allem Letzteres ist für mich hier ein kleines Problem. Ich liebe scharfes Essen. Nur habe ich leider etwa ein Jahr vor meiner Ausreise eine leichte Intoleranz auf Paprika entwickelt. Und da scharfes Essen oft heißt, da ist Chili drin, mit anderen Worten eine Art von Paprika, macht das etwas Probleme. Aber es geht, man kann sich an alles gewöhnen. Mediziner und Interessierte können sich gerne bei mir für Details melden.

Zu guter Letzt: Seinen Vitamin-Haushalt kann man sich mit den vielseitigen Früchten füllen. Von Bananen und Mango über Orangen und Rambutan bis hin zu Dragonfruit und Trauben gibt es hier unglaublich viel. Und es schmeckt einfach um ein Vielfaches besser und frischer, als in Deutschland. Vor allem die Orangen liegen Welten auseinander. Und dann gibt es da noch die Durian. Aber sucht einfach selbst mal danach. ;)

Natürlich kann man auch etwas exotischere Sachen essen. Es gibt viele Stände mit Insekten, Alligator oder gar Skorpion. Vor allem letzteres hat es mir angetan. Und ich werde das auch probieren, sobald ich wieder die Gelegenheit bekomme. Das wäre damit auch das krasseste, was ich so jemals gegessen haben werde.


Hier geht zum vorherigen Teil
Ein Visarun nach Laos
Hier geht es zum nächsten Teil
Weihnachten auf den Philippinen

 

 

 

 

 



 

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